Nachträglich Negativzinsen eingeführt

Kurzartikel

onlineurteile.de - Ändert eine Bank ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen und führt so nachträglich für bestehende Geldanlagen (Tages- und Festgeldkonten) von Privatkunden Negativzinsen ein, ist dieses Vorgehen rechtswidrig. Kreditinstitute dürfen nicht einseitig das "Kleingedruckte" in den Anlageverträgen verändern und auf diese Weise eine Geldanlage in eine kostenpflichtige "Verwahrung" von Geld verwandeln. Die geänderten Klauseln sind unwirksam.